Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern

Institut für Fortbildung und Verwaltungsmodernisierung

Für Informationen zu den Fortbildungslehrgängen nach dem Berufsbildungsgesetz (Ausbildung der Ausbilder, Angestelltenlehrgang I sowie Verwaltungsfachwirt) besuchen Sie bitte die Seiten des Ausbildungsinstituts.

Seminartermine

Moderieren: die Kunst, Verantwortung zu teilen

PK02.2/2301

22.02. - 23.02.2023

Güstrow

Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege Mecklenburg-Vorpommern

338,00 €

Mitarbeitende der Landesverwaltung, die ihre moderierenden Fähigkeiten auf- und ausbauen möchten

 

In diesem Seminar werden Grundlagen erläutert, sowie verschiedene Moderationstechniken vorgestellt und vertieft. Sie erhalten die Möglichkeit, Verfahren auszuprobieren und zu testen. Verschiedene Interventionsmöglichkeiten unterstützen Sie dabei, souveräner mit Störungen und Widerständen umzugehen.

Bringen Sie Ihre aktuellen Fragestellungen oder beruflichen Herausforderungen mit in die Veranstaltung! Diese werden die Grundlagen der Übungen sein.

Sie erfahren:           

  • welche Verantwortung und Aufgaben die Moderatorin/der Moderator und welche die Gruppe hat
  • welche Strukturen und Phasen Moderationsprozesse begünstigen
  • wie sie eine lösungsorientierte und konstruktive Kommunikation erzeugen
  • wie sie mit offenen und verdeckten Widerständen umgehen können und erhalten Handwerkszeug, um emotionale Gespräche zu versachlichen

Die inhaltliche Arbeit erfolgt teilnehmer- und prozessorientiert. Die individuellen Lernziele sind daher nicht vorgefertigt. Neben der Vermittlung von Kenntnissen zu Moderationstechniken und –verantwortung, stehen persönliches Wachstum und Weiterentwicklung im Vordergrund. Die Teilnehmenden erhalten individuelle Impulse für den Ausbau der eigenen Moderationskompetenz.

2 Tage

Für die Erarbeitung eines gemeinsamen Verständnisses werden Grundlagen und theoretische Prinzipien vorgestellt und gemeinsam mit den Seminarteilnehmenden weiterbearbeitet und entwickelt.

Phasen der Reflexionsarbeit wechseln mit Gruppen- und Paararbeit sowie einem Austausch im Plenum ab. Trainings- und Interaktionssequenzen ermöglichen es, eigene Fähigkeiten zu testen und mit neuen Erkenntnissen zu verknüpfen.

Nancy Keller (M.A. Erwachsenenbildung)

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