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KommConnect

Arbeitsmigration und Integration gemeinsam aktiv gestalten - Verbesserung der Behördenkommunikation zur Förderung gesellschaftlicher und sozialer Integration von Arbeitsmigrant*innen in MV

Projektbeschreibung

Arbeitsmigration und Integration gemeinsam aktiv gestalten bedeutet für uns: Wir bündeln die Expertise aus Praxis und Wissenschaft, von Behörden, Arbeitgebern und Zivilgesellschaft, um gemeinsam Menschen zusammenzubringen und gern zusammen zu leben.

Mit dem Projekt sollen die priorisierten Veränderungspotentiale der Behördenkommunikation in Kooperation mit Vertreterinnen und Vertretern der Behörden, der Migrant*innen und der Arbeitgeber*innen aufgegriffen und in wissenschaftlich begründete und begleitete Praxisinnovationen umgesetzt werden. Ziel ist es, als FHöVPR M-V Verbesserungen der Behördenkommunikation anzuregen, die dazu beitragen, dass die Integration von Migrantinnen und Migranten in Mecklenburg-Vorpommern gut gelingen kann.

Erster Schritt

In einem Auftaktworkshop am 27.02.2024 an der FHöVPR M-V wurde eine systematische multiperspektivische Analyse von Bedarfen und Ideen für eine Verbesserung der Behördenkommunikation vorgenommen. An der Veranstaltung nahmen 21 Personen teil. Vertreten waren verschiedene Ministerien und Integrationsbeauftragte der Landkreise, Migrantenvereine und interkulturelle Netzwerke sowie Arbeitgebervertreter aus Verbänden und Kammern.

Flyer vom 27.02.2024
Fotogalerie vom 27.02.2024

Die Organisatorinnen bedanken sich bei allen, die die Veranstaltung in Vorbereitung und Durchführung unterstützt haben. Vor allem bedanken sie sich bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für den engagierten, konstruktiven Austausch und die lebendigen Diskussionen. Wir freuen uns über das große Interesse und die Bereitschaft, im Austausch zu bleiben und gemeinsam partnerschaftlich an Lösungsansätzen zu arbeiten.

Kontakt zur AG KommConnect

FHöVPR M-V
Fachbereich Allgemeine Verwaltung

FHöVPR M-V
Institut für Fortbildung und Verwaltungsmodernisierung

FHöVPR M-V
Fachbereich Allgemeine Verwaltung

  • Prof. Dr. Simone Wittmann
    Gebäude 1 , Raum 214b
    Vita anzeigen
    Beruflicher Werdegang
    • seit 2019 Professur für Sozialwissenschaften, FHöVPR M-V
    • 2011/2012 Vertretungsprofessur, PH Heidelberg
    • 2008 – 2019 Ausbildung und Supervision von Pflegekräften zu Trainer*innen für das Gruppentraining sozialer Kompetenzen, Forensische Psychiatrie Marsberg
    • 2007-2019 Akademische Rätin/Oberrätin, PH Ludwigsburg
    • 2005-2007 Gastdozentur, MU Graz
    • 2001-2007 Wissenschaftliche Angestellte, TU Braunschweig
    • 1997-2000 Wissenschaftliche Mitarbeiterin, FSU Jena
    • 1998 Ausbildung zur sozialpsychologischen Verhaltenstrainerin
    • 1997 Promotion
    • 1992 Abschluss Studium Psychologie (Diplom), FSU Jena
    Veröffentlichungen/Mitgliedschaften/Mitwirkung
    • Wittmann, S. & Chevalier, C. (2022, i.D.). 75 Therapiekarten Soziale Kompetenz. Weinheim: Beltz.
    • Chevalier, C. & Wittmann, S. (2021). Ein Training sozialer Kompetenzen oder: Was trainieren wir eigentlich, wenn wir von sozialer Kompetenz sprechen? In R. Bley & H. Roll (Hrsg.), Forschung – Konzepte – Lehre. Festschrift zur Schriftenreihe der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege (S. 119 – 136). Güstrow: FHöVPR.
    • Wittmann, S. (2021). Komplexes Problemlösen als Herausforderung für Person und Organisation. Denkfallen in Entscheidungsprozessen. Vortrag zur Führungskräftetagung an der FHöVPR „In Führung gehen. In Krisen lernen, auch für danach: Agile Verwaltung (04.11.2021)
    • Edelmann, W. & Wittmann, S. (2019/2012). Lernpsychologie (8./7. Aufl.). Weinheim: Beltz.
    • Wittmann, S. & Dette-Hagenmeyer, D. (2014). Prädiktoren der Motivation zum Studium - Einflüsse einer Intervention zur Förderung forschungsmethodischer Kompetenzen. Vortrag, 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bochum, 21.-25.09.2014.
    • Wittmann, S. (2011). Learning strategies and learning-related emotions among teacher trainees. Teaching and Teacher Education, 27, 524-532.
    • Hinsch, R. & Wittmann, S. (2010/2003). Soziale Kompetenz kann man lernen (2./1. Aufl.). Weinheim: Beltz.
    • Dibbern, M., Wittmann, S. & Heise, E. (2009). Training mit Lehramtsstudierenden zum Umgang mit schwierigen Unterrichtssituationen. In B. Jürgens & G. Krause (Hrsg.), Pädagogische Kompetenz trainieren (S. 57-77). Aachen: Shaker.
    • Wittmann, S. (2006). Lernstrategien und Lernemotionen von Lehramts- und Pädagogikstudierenden. In G. Krampen & H. Zayer (Hrsg.), Psychologiedidaktik und Evaluation V (S. 360-375). Bonn: Deutscher Psychologen Verlag.
    • Rollett, W. & Wittmann, S. (2006). Ausbleibende Befunde zur Beziehung von Lernstrategieeinsatz und Lernleistung in Fragebogenstudien: Eine Folge der Instruktion? Vortrag, 68. Tagung der Arbeitsgruppe für Empirische Pädagogische Forschung (AEPF). München, 10.-13.09.2006.
    • Wittmann, S. (2005). Das Konzept Soziale Kompetenz. In N. Vriends & J. Margraf (Hrsg.), Soziale Kompetenz, soziale Unsicherheit, soziale Phobie. Verstehen und verändern (S. 55-70). Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren.
    • Wittmann, S. (2004). Lernstrategien und Lernemotionen deutscher und schwedischer Lehramtsstudierender. Vortrag zum 44. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Göttingen, 26.-30.09.2004.
    • Buhl, H.M., Wittmann, S. & Noack, P. (2003). Eltern-Kind-Beziehungen studierender und berufstätiger junger Erwachsener. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 35, 144-152.
    • Fitzek, H. & Wittmann, S. (2003). Die Psychologische Anstalt im Nationalsozialismus unter Friedrich Sander. In G. Eckardt (Hrsg.), Psychologie vor Ort - ein Rückblick auf vier Jahrhunderte. Die Entwicklung der Psychologie in Jena vom 16 bis 20. Jahrhundert (S. 337-401). Frankfurt a.M.: Lang. (Beiträge zur Geschichte der Psychologie, Bd. 18)
    • Wittmann, S. (2003). Hans Berger - Psychophysiologie, EEG und Psychische Energie. In G. Eckardt (Hrsg.), Psychologie vor Ort - ein Rückblick auf vier Jahrhunderte. Die Entwicklung der Psychologie in Jena vom 16 bis 20. Jahrhundert (S. 267-301). Frankfurt a.M.: Lang. (Beiträge zur Geschichte der Psychologie, Bd. 18)
    • Wittmann, S. (2003). Die Psychische Anthropologie des Jakob Friedrich Fries (1773-1843). In G. Eckardt (Hrsg.), Psychologie vor Ort - ein Rückblick auf vier Jahrhunderte. Die Entwicklung der Psychologie in Jena vom 16 bis 20. Jahrhundert (S. 69-115). Frankfurt a.M.: Lang. (Beiträge zur Geschichte der Psychologie, Bd. 18)
    • Wittmann, S. (2003). Zur „Paradoxen Doppelnatur des Intellektuellen“ - Der Fall Friedrich Sander. Psychologie und Geschichte, 10(3/4), 309-322.
    • Wittmann, S., Helm, B., Buhl, H.M. & Noack, P. (2000). A nonverbal method for investigations of parent-child-relationships. Poster, pres. at the 7th Biennial Conference of the European Association for Research on Adolescence EARA, Jena, 31.05.-04.06.2000.
    • Wittmann, S. (1999). Der Übergang vom Ein- zum Zwei-Geschlechter-Modell: Psychologische Geschlechterdifferenzen im Spiegel erfahrungsseelenkundlicher Forschungen. Vortrag zur 7. Fachtagung Geschichte der Psychologie der DGPs, Berlin, 27.08.-29.08.1999.
    • Wittmann, S. (1999). Jakob Friedrich Fries (1773-1843): Contributions to the development of psychology and position in the historiography of psychology. Revista de historia de la psycología, 20, 23-34.
    • Hinsch, R., Hoffmann, I., Ueberschär, B. & Wittmann, S. (1998). Gewalt in der Schule. Materialien für die Aus-, Fort- und Weiterbildung von Lehrern. Landau: Verlag Empirische Pädagogik. (Potsdamer Berichte zur Bildungs- und Sozialisationsforschung
    • Wittmann, S. (1998). Das Frühwerk Kurt Lewins. Zu den Quellen sozialpsychologischer Ansätze in Feldkonzept und Wissenschaftstheorie. Frankfurt a.M.: Lang.
    • Hinsch, R. & Wittmann, S. (1997). Auf andere zugehen. Kommunikationstraining. Berlin: Urania.

    Mitglied des Fachbereichsrats seit 06/2020

    Forschungsschwerpunkte/Projekte

    Kooperationsprojekt Sozialraum- und Lebensweltanalyse Landkreis Rostock (03/2022 – 02/2024) (mit R. Skupin)

    Forschungsprojekt Kommunikation im Vorfeld von Verwaltungsentscheidungen – Kommunikationsformen und Kompetenzanforderungen (10/2021 – 03/2023) (mit A. Vandrey)